Kostenloser Versand deutschlandweit ab 99 € *
 Telefonische Beratung +49 62 04 / 91 83 71 0
 Alle Produkte persönlich getestet

Krisenvorsorge-Blog


Lesen Sie mehr über die Themen: Mindesthaltbarkeitsdatum bei Lebensmitteln, Trinkwasser zur Krisenvorsorge, Ernstfall trainieren und den Aufbau eines Feuers.

Pierre M. Krause war im Rahmen seiner Comedy- Latenightshow bei uns zu Gast und hat sich angeschaut wie man sich auf eine "Apocalypse" vorbereiten kann. Ob ihm (und vor allem uns) das gelungen ist könnt Ihr in diesen beiden Kurzvideos erfahren. Viel Spaß beim anschauen :)

Raus mit dem Rad, abends einfach irgendwo sein Zelt aufbauen, Abendessen bei Sonnenuntergang. Doch nachts im Zelt ertönt dieses ungewohnte Geräusch das immer lauter wird und einen die halbe Nacht wach hält. Jeder, der zum ersten Mal draußen in der Wildnis gezeltet hat kennt diese Situation. Zelten draußen in der Natur klingt nach Abenteuer. Ist es auch, doch bei weiten nicht so gefährlich und kompliziert wie die meisten denken.

"Am 6. September 2018 findet zum ersten Mal der landesweite Warntag statt. Dabei werden in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche Warnmittel erprobt. Um 10 Uhr werden zeitgleich in allen Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet. Dazu zählen beispielsweise Sirenen. Mit der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird landesweit eine Probewarnmeldung versendet. Außerdem wird es Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen geben."

Stell dir vor, du machst den Kühlschrank auf, und alles bleibt dunkel: Der Stromausfall ist eines der wahrscheinlichsten (und leider auch gefährlichsten) Krisenszenarien. Und zwar dann, wenn er zum einen lange dauert, also beispielsweise 7 oder 14 Tage; und zum anderen, wenn er großflächig ist, sich etwa über ganz Deutschland erstreckt. Wie würde so ein Szenario aussehen? Was passiert an Tag 1, wie leben wir eine Woche später? Unser Artikel „Stromausfall!“ beschäftigt sich nacheinander mit den Folgen eines großflächigen und langanhaltenden Blackouts über insgesamt 8 Tage.

Dieser Artikel über den modernen Krieg zeigt deutlich wie sinnvoll es ist für den Krisenfall vorzusorgen. In Schweden fängt man nun an die Leute zu informieren: "Alle sollen lernen, sich im Krisenfall selbst zu versorgen, denn es muss im Extremfall mit tagelangen Stromausfällen und Unterbrechungen der Lebensmittelversorgung gerechnet werden.

Wer glaubt, dass man sich heute über das Thema Krise(nvorsorge) keine Gedanken mehr machen muss, der kann sich ein paar Links zu Venezuela anschauen. „Der ölreichste Staat der Welt ist zugleich das Land mit der höchsten Inflation. Die humanitäre Situation verschlechtert sich immer weiter. Eltern geben ihre Kinder bei Hilfsorganisationen ab, Medikamente fehlen, Kinder- und Müttersterblichkeit steigt, Lebensmittel werden unbezahlbar, Regierung setzt Militär im Inland ein, Mehrere Dutzend Proteste pro Tag - oft enden sie tödlich“ Sozialismus im Endstadium, gepaart mit Korruption und Unfähigkeit, in Anbetracht der Staatsschuldenblase in den Industrienationen dieser Welt nicht mehr so weit weg wie wir derzeit noch denken.

Deutschland hat eines der sichersten Stromnetze auf der Welt. Warum soll man sich dann auch Gedanken darum machen was ist, wenn der Strom mal länger ausfällt?! Leider wurde mit der Energiewende die Stabilität des deutschen Netzes gründlich ruiniert, verursacht durch Abschalten der Kernkraftwerke und stetig zunehmende Einspeisung von nicht immer verfügbarem Wind- und Sonnenstrom. Die Anzahl der notwendigen Eingriffe, um das deutsche Stromnetz noch im Gleichgewicht zu halten (Stromverbrauchsmenge und Erzeugungsmenge müssen zu jedem Zeitpunkt gleich sein), ist von früher mit kaum einer Handvoll pro Jahr aktuell auf mehrere Tausend pro Jahr gestiegen.

Extreme Wetterphänomene treten weltweit immer häufiger auf, auch in Deutschland nehmen Unwetter, Starkregen und Orkane zu. Die Folgen sind Überschwemmung-, Hagel- und Sturmschäden. Die Gefahren liegen in umstürzenden Bäumen, umherfliegende Gegenstände durch z.B. vom Sturm abgedeckte Dächern, Stromausfällen (aufgrund beschädigten Leitungen oder Wasser), versperrten Straßen bis hin zur Einstellung des Flug- und Bahnverkehrs.

Bei den meisten Krisenfällen bleibt Ihnen wenig bis gar keine Zeit, Ihr Hab und Gut zu packen oder einkaufen zu gehen. Sobald ein Krisenfall eingetreten ist, ist es schon zu spät, sich um einen Notvorrat zu kümmern. Sogenannte Hamsterkäufe leeren in wenigen Stunden ganze Supermärkte, wenn diese denn überhaupt noch geöffnet haben. Darum ist es wichtig, sich vorab Gedanken zu machen und sich vorzubereiten.