Dieser Artikel über den modernen Krieg zeigt deutlich wie sinnvoll es ist für den Krisenfall vorzusorgen. In Schweden fängt man nun an die Leute zu informieren: "Alle sollen lernen, sich im Krisenfall selbst zu versorgen, denn es muss im Extremfall mit tagelangen Stromausfällen und Unterbrechungen der Lebensmittelversorgung gerechnet werden (...) Es sei auch egal, dass die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs gering ist: wenn die Möglichkeit besteht und die Folgen katastrophal wären, muss man sich auch auf das Unwahrscheinliche vorbereiten. Laut der Verteidigungskommission heißt es: jeder Bürger muss eine Woche ohne jegliche staatliche Hilfe und funktionierende Infrastruktur auskommen. Er muss sich ernähren können, wenn alle Läden infolge eines Stromausfalls geschlossen und auch Lieferdienste lahmgelegt sind."
Perfekt für diesen Fall: Das "Krisenpaket - Grundversorgung"
Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen: Der moderne Krieg- Wir müssen vorbereitet sein
Schweden klärt nun auch seine Bevölkerung mit Hilfe einer Broschüre über mögliche Krisenszenarien auf und nennt Maßnahmen die ergriffen werden müssen. Schweden bereitet die Bevölkerung auf einen Krieg vor – mit 4,8 Millionen Exemplaren einer Broschüre
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Der Herbst ist in vollem Gange und der Winter steht vor der Tür. Die Tage werden kürzer, das Wetter unberechenbarer, und es ist die Zeit, in der wir uns mehr denn je auf unsere Umwelt und mögliche Herausforderungen vorbereiten sollten. Gerade in der kalten Jahreszeit können Stromausfälle, Versorgungsengpässe oder extreme Wetterlagen vermehrt auftreten. Ein kluger Krisenvorsorgeplan kann Ihnen helfen, auch in schwierigen Situationen gut über die Runden zu kommen. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen wichtige Tipps und Empfehlungen, wie Sie sich und Ihre Familie im Herbst und Winter bestmöglich schützen und vorbereiten können.
Das Licht geht aus und bleibt aus. Kein Strom, kein Netz. Du hast vorgesorgt: Wasser im Keller, Notration im Schrank, Erste-Hilfe-Set griffbereit. Und was machst du in den ersten Stunden? Wahrscheinlich das, was fast alle machen: warten. Wird schon gleich wieder angehen. Kurz aufs Handy geschaut, kein Netz, na gut. Man richtet sich ein, zündet eine Kerze an und geht davon aus, dass morgen früh alles wieder läuft. Genau dieses Abwarten ist der erste und häufigste Fehler. Nicht Panik, nicht Kopflosigkeit. Die meisten Menschen reagieren in einer sich langsam zuspitzenden Lage zu spät, weil ihr Kopf sie zu lange für normal hält. Deine Vorräte sind die halbe Miete. Ob sie im Ernstfall rechtzeitig zum Einsatz kommen, entscheidet der Kopf.
Krisen lassen sich nicht immer verhindern – aber ihre Folgen lassen sich reduzieren. Erfahren Sie, warum eine durchdachte Krisenvorsorge sinnvoll ist und wie Sie mit einfachen Maßnahmen mehr Sicherheit für sich und Ihre Familie schaffen können.